BWM Architekten

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"Glanzstuecke - Emilie Floege und der Schmuck der Wiener Werkstaette"
"Glanzstuecke - Emilie Floege und der Schmuck der Wiener Werkstaette"
"Glanzstuecke - Emilie Floege und der Schmuck der Wiener Werkstaette"
"Glanzstuecke - Emilie Floege und der Schmuck der Wiener Werkstaette"
"Glanzstuecke - Emilie Floege und der Schmuck der Wiener Werkstaette"

Im Zentrum ist der wertvolle Stein - symbolisch steht er für die Ausstellungsgestaltung. Diesem Konzept entspricht der Ausstellungsraum mit der mittig angeordneten, salonartigen, von Teppich und Baldachin bestimmten Zone, in der in aufwändig beleuchteten Vitrinen die Schmuckstücke der Wiener Werkstätte glänzen. Deren “Fassung” bildet die umlaufende Wandzone des Ausstellungsraums, in welcher einzelne Themen grafisch zu „Wandbildern“ konzentriert werden. Den Höhepunkt bildet hier das Original von Klimts „Emilie Flöge“. Die räumliche Umsetzung der Schmuck-Struktur aus „Fassung“ und „Edelstein“ bietet im Ausstellungssetting ein für Auge und Geist spannungsreiches Wechselspiel von Kontextualisierung und Schönheit des Originals.

Datum
11/2008

Auftraggeber
Wien Museum

BWM Team
Christoph Panzer

Bildnachweis
BWM Architekten

Projektbeteiligte

Grafik
Haller Graphikdesign

Lichtplanung
Arch. DI Rudolf Lamprecht

Ausstellungsbau
ARTEX Art Services GmbH

KuratorInnen
Eva Orosz, Paul Asenbaum, Wolfgang Kos